1928
Wilhelm Schäfer gründet das Unternehmen mit Sitz in der Friedrich-Wilhelm-Straße in Eschwege als Reparaturbetrieb für Kleingeräte wie Rasenmäher und andere Motoren.
Wilhelm Schäfer gründet das Unternehmen mit Sitz in der Friedrich-Wilhelm-Straße in Eschwege als Reparaturbetrieb für Kleingeräte wie Rasenmäher und andere Motoren.
Wilhelm Schäfer wird mit seinem Betrieb Daimler-Benz Vertragspartner. Der Sitz der neuen Vertretung befindet sich nun in der Lessingstraße in Eschwege.
Gisela Wenzel, geb. Schäfer übernimmt zusammen mit ihrem Ehemann Hartmann Wenzel, der Kraftfahrzeugmeister ist, den Betrieb von ihrem Vater und Gründer des Unternehmens, Wilhelm Schäfer.
Am 02. Januar 1980 übernimmt der jetzige Inhaber und Geschäftsführer Helmut Rieping den Betrieb „Wilhelm Schäfer“ von der bisherigen Inhaberin Gisela Wenzel. Aufgrund der wachsenden Betriebsgröße entschließt sich Helmut Rieping die begrenzten Räumlichkeiten in der Eschweger Innenstadt zu verlassen und beginnt am Hessenring 3 in Eschwege mit dem Neubau eines Autohauses, das den neuesten Anforderungen entsprechen sollte.
Im August 1981 zieht Helmut Rieping mit seiner gesamten Belegschaft in die neuen Gebäude am Hessenring ein. Zusammen mit allen Kunden und Vertretern der Mercedes-Benz Group AG aus Kassel werden die neuen Räumlichkeiten eröffnet. Zu dieser Zeit hatte der Betrieb 12 Mitarbeiter.
Der erste Anbau entsteht. Das Bürogebäude wird vergrößert, es entsteht neuer Platz für Meisterbüro und Buchhaltung.
Aus „Wilhelm Schäfer, Inhaber Helmut Rieping“ wird die „Wilhelm Schäfer GmbH“.
Mit der Öffnung der innerdeutschen Grenze erlebt das neue Unternehmen rasant steigende Auftragszahlen aus dem nahen Grenzgebiet. Mit den Aufträgen wuchs auch die Belegschaft: 32 Mitarbeiter arbeiten zu dieser Zeit im Namen des Sterns.
Zu dem bestehenden Werkstattgebäude mit Büro und Lager wird eine Ausstellungshalle für bis zu 9 Fahrzeuge gebaut. Das neue Innendesign in der Ausstellungshalle wird hell und freundlich gestaltet, die Glaskuppel im Dach sorgt für Tageslicht im Schauraum. Parallel wird das gesamte Büro mit einer wegweisenden Innenausstattung ausgestattet. Der Bremsenprüfstand wird erneuert, vergrößert und überdacht, sodass auch LKW mit Anhänger und Sattelzüge komplett in die Halle passen.
In den folgenden Jahren werden sukzessive weitere Vergrößerungen durchgeführt:
Das Grundstück des Betriebes wird um 8.605 qm vergrößert.
Es entsteht Platz für eine neue Halle, die die bestehenden Werkstattgebäude erweitert. Mit den neuen Verträgen für OMNIplus und Unimog wird zusätzlicher Raum notwendig.
Ein Schulungs- und Fortbildungsraum für die konsequente Weiterbildung der Monteure entsteht im Obergeschoss des Gebäudes.
In der Ausstellungshalle wird ein Büro für den Neuwagenverkauf eingerichtet. In entspannter Atmosphäre können nun alle automobilen Träume mit Stern wahrgemacht werden.
Gegenüber der Werkstatt wird eine Lagerhalle für Werkstattausrüstung und Wertstofftrennung errichtet. Im Jahr 2014 wird die Lagerhalle um 5 m verlängert. Hier kommt eine Hebebühne für die Karosseriebearbeitung unter.
Um mehr Energie selber zu produzieren, entscheidet sich die Geschäftsleitung dazu, eine Photovoltaik- und Solaranlage auf einem Teil des Daches zu installieren und ein Blockheizkraftwerk zur Herstellung von Strom und Wärme anzuschaffen. Damit wird die Umwelt geschont und es konnte eine Energieeinsparung von ca. 35 % erzielt werden.
Mit Carl Robert Rieping übernimmt die nächste Generation der Eigentümerfamilie Rieping die Leitung des Autohauses. Damit überträgt Helmut Rieping die Geschäfte an seinen Sohn.